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  • Rinascita 18 | Alta Formazione Antroposofica | Docenti | Palermo

    La direzione scientifico-spirituale e pedagogica è curata dal Dottore Carmelo Samonà in collaborazione con i docenti antroposofi con competenze riconosciute, maturate attraverso percorsi individuali qualificati di studio ed esperienze professionali. Contatti: info@rinascita18.it Margarida Tavares Direktor der Rinascita18 Srl Benefit Company, Trainingseinrichtung und Kulturunternehmen Weiterlesen

  • Rinascita18 Roma corsi | Alta Formazione | Via Virginio Orsini, 19

    Pedagogia Antroposofica, Master Multidisciplinarietà Integrata: Pedagogia e Arteterapia, Antroposofia generale, Scienze Umanistiche e Sociali, Triarticolazione Sociale, Goetheanismo. Rinascita 18 Roma DIE SCHULE DER TEMPEL LAGE DES MENSCHEN IN WERDEN STUDIENPROGRAMME E VERTIEFUNG Professionelles Training Integrative Grundkurse Intensivkurse Studien- und Forschungsgruppen V Forum Internazionale LA QUESTIONE SOCIALE 2026 L’ITALIA TRA ORIENTE E OCCIDENTE. Una nuova architettura del sociale | 3-4 Ottobre 2026 MILANO Cernusco sul Naviglio- Vecchia Filanda WER WIR SIND Wiedergeburt 18 ist eine Akademie für Höhere Anthroposophische Bildung, die darauf abzielt, eine Möglichkeit zur kontinuierlichen und multidisziplinären Ausbildung zu bieten und kulturelle Aktivitäten zu entwickeln und zu unterstützen, um die Schulungsteilnehmer in die wesentlichen Aspekte der Anthroposophie und Methodik einzuführen und die grundlegenden Kenntnisse und Einsichten nach Fachgebieten zu vermitteln , durch ein breites und vielfältiges Ausbildungsangebot. Rinascita18 ist in der Mitgliederliste von eingetragenGANZHEITLICHES CEPRAO wieKörper UndECP-Anbieter . Unsere Kurse ermöglichen es Ihnen, Schulungspunkte für die Erreichung von Schulungs- und beruflichen Aktualisierungszielen zu erwerben. VISION Tragen Sie zum Paradigmenwechsel für die Gestaltung einer Gesellschaft der Zukunft bei, die auf eine echte Erwartung der Menschheit reagiert, durch eine ganzheitliche Vision, die auf anthroposophischen Studien und dem Verständnis der sichtbaren und unsichtbaren Realität basiert: körperliche, geistige, emotionale und spirituelle Aspekte. Leisten Sie einen echten Beitrag in verschiedenen Lebensbereichen: von der Medizin bis zur Landwirtschaft, von der Philosophie bis zur Pädagogik, indem Sie Wissenschaft mit spiritueller Erfahrung verbinden. Chi Siamo DIE MISSION Geben Sie durch unsere Ausbildungsprojekte im anthropologischen und pädagogisch-therapeutischen Bereich im universellsten Sinne des Wortes einen kreativen Impuls, um den Bedürfnissen einer aktiven und bewussten Teilnahme an den Problemen und Herausforderungen der heutigen Zeit auf kultureller Ebene gerecht zu werden und soziale Ebene. Der Impuls richtet sich insbesondere an junge Menschen, um durch konsequenten Ausbildungswillen neue Perspektiven auf der Ebene der Arbeit und auf der Ebene einer bewussten und verantwortungsvollen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Bezug auf die dazu notwendigen Fähigkeiten zu eröffnen stellen sich den kritischen Aspekten des Lebens unserer Zeit und schöpfen aus dem großen inhaltlichen Erbe der Anthroposophie und ihren Impulsen in den verschiedenen Bereichen des praktischen Lebens. ZIELE • Wissensinhalte und -werkzeuge anzubieten, die zur Bildung eines individuellen und gesellschaftlichen Bewusstseins beitragen können; • Schaffen Sie die Voraussetzungen für eine angemessene kulturelle und berufliche Vorbereitung, um bewusst und verantwortungsbewusst für die Gemeinschaft, der Sie angehören, zu arbeiten. • Vertiefen Sie die Ideale vonSoziale Triartikulation ausRudolf Steiner , als Impuls für eine Erneuerung sowohl des individuellen Lebens als auch des Beziehungslebens im sozialen Bereich. • Junge Menschen bei der Wahl ihres eigenen Weges anzuleiten, aber auch Erwachsene bei der Ausbildung und beim Übergang in neue Berufe zu begleiten, oft als Folge von Momenten der Beschäftigungskrise. • Identifizierung von Qualifikationen, Aktualisierungen und Umschulungen, Spezialisierungspfaden, die den Talenten entsprechen, die jeder Einzelne trägt. ALTA FORMAZIONE MASTER IN MULTIDISCIPLINARIETÀ INTEGRATA e SEMINARI SPECIALISTICI Info PERCORSI FORMATIVI FORMAZIONE, RICERCA e SPECIALIZZAZIONE PER UNA COMPRENSIONE INTEGRATA DELL'UMANO Info

  • Rinascita 18 | Formazione in Agricoltura Biodinamica | Palermo

    Rinascita18 Alta formazione Antroposofica - Master. info@rinascita18.com Top of Page BIENNIO BIENNIO BIODYNAMIK UND ÖKOLOGIE Der Kurs Biodynamische Landwirtschaft, Agro-Homöopathie und Ökologie soll ein heilender Impuls für die Erde sein, als operatives Werkzeug zur Integration des Menschen mit der Umwelt zur Wiederherstellung des Ökosystems und der Qualität der Lebensmittel. Das komplexe und differenzierte Naturszenario ist die Voraussetzung für eine Aufwertung von Land und Landschaft, durch innovative Methoden und die Rückgewinnung traditioneller Produktionstätigkeiten. Diese Erholung stellt die Neubewertung der Vergangenheit als Voraussetzung für eine innovative Haltung gegenüber der Zukunft dar. Auf diese Weise integrieren sich Mensch und Umwelt, Vergangenheit und Gegenwart, und bieten neue Chancen im wirtschaftlichen und sozialen Bereich. Die Themen, die die Grundlage des Kurses bilden, sind: der Unternehmensorganismus, die Beziehung zwischen dem Universum, der Erde und dem Menschen als Grundlage der Praxis der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Goetheanismus und Leben, die Praxis der Befruchtung, die Gesundheit der Pflanze als Ergebnis der Gesundheit des Betriebsorganismus, die Gesundheit des Nutztiers, Landwirtschaft und Landschaft, Anwendung der Methode in mediterranen Kulturen, Landwirtschaft und soziale Triartikulation. Ökologische und botanische Aspekte des Territoriums. Agro-Homöopathie. Biodiversität als Ressource und als Schlüssel zur Interpretation des Territoriums.

  • Rinascita 18 | Formazione in Medicina Antroposofica | Palermo

    Scuola di alta formazione antroposofica: corso di formazione in armonizzatore bipografico, terapia artistica antroposofica. Conoscenza dell'antroposofia di Rudolf Steiner applicata alle arti figurative. Contatti: info@rinascita18.it Top of Page Scienze Umanistiche Scienze Umanistiche Geisteswissenschaften Astrosophie und Geheimwissenschaft

  • Rinascita 18 | Alta Formazione Antroposofica | Contatti | Palermo

    Scuola di alta formazione antroposofica a Parlemo. Pedagogia Steiner-Waldorf; Medicina Antroposofica; Pedagogia Terapeutica; Scuola di Natura e Agricoltura Biodinamica. Ci troviamo a Palermo in Via Narbone, 58 - Contatti: info@rinascita18.it Kontaktieren Sie Rinascita 18 Vorname Nachname Email Telefonnummer Anfrage Ich stimme den AGB zu Nutzungsbedingungen ansehen ANFRAGE EINREICHEN Vielen Dank für Ihre Anfrage, wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen!

  • ANTROPOSOFIA IN ITALIA | Rinascita18

    Seminari, Corsi Tematici area Pedagogica, Terapeutica e Sociale. SPEZIALIST DasSpezialisierungen sind Lehrgänge, die Kenntnisse und Fähigkeiten für Funktionen vermitteln, die in der Ausübung bestimmter Berufe erforderlich sind, und die darauf abzielen, Fachkräfte in bestimmten Bereichen auszubilden.

  • Formazione Tematica | Rinascita 18 Alta Formazione Antroposofica In Italia

    La formazione tematica si svolge in incontri di approfondimento su tematiche relative a un ampliamento dell’orizzonte conoscitivo e operativo attraverso l’antroposofia. THEMATISCHE AUSBILDUNG Il Master in Multidisciplinarietà Integrata Rinascita18 include e propone percorsi di alta formazione specialistica dedicati a discipline, professioni e ambiti di ricerca specifici aperti a Uditori . DortThematische Ausbildung sie findet in vertiefenden Gesprächen zu Fragen einer Erweiterung des Erkenntnis- und Handlungshorizonts durch die Anthroposophie statt. DortThematische Ausbildung sie findet in vertiefenden Gesprächen zu Fragen einer Erweiterung des Erkenntnis- und Handlungshorizonts durch die Anthroposophie statt. DortThematische Ausbildung sie findet in vertiefenden Gesprächen zu Fragen einer Erweiterung des Erkenntnis- und Handlungshorizonts durch die Anthroposophie statt. DortThematische Ausbildung sie findet in vertiefenden Gesprächen zu Fragen einer Erweiterung des Erkenntnis- und Handlungshorizonts durch die Anthroposophie statt.

  • V Forum di Rinascita18 e la Triarticolazione Sociale

    V Forum Internazionale 2026 L’ITALIA TRA ORIENTE E OCCIDENTE Una nuova architettura del sociale Milano - Cernusco sul Naviglio 3/4 Ottobre 2026 V Forum Internazionale LA QUESTIONE SOCIALE 2026 L’ITALIA TRA ORIENTE E OCCIDENTE. Una nuova architettura del sociale 3-4 Ottobre 2026 | Cernusco sul Naviglio - MILANO Il Forum La Questione Sociale 2026 vuole essere un momento di incontro tra diversi punti di vista (non solo teorici, ma anche pratici) sul sociale economico, politico e culturale , accomunati dal tema della necessità di ragionare su di una nuova architettura dell’organismo sociale: del cosiddetto "sistema". Che le iniziative "sociali" (anche le più etiche e lodevoli) non funzionino più, ce ne accorgiamo ormai quotidianamente tutti: giovani e anziani. Tuttavia non possiamo solo limitarci a criticare, anche giustamente, l’operato umano (ormai più algoritmico artificiale che umano) in Economia, Politica e Cultura. Quell’operato ha sempre per contenitore il cosiddetto "sistema", e quel contenitore non è qualcosa di neutro e indifferente, anzi: oggi ostacola qualsiasi iniziativa umana e la rende unilateralmente antisociale e disumana (Gaza, l’età dell’oro secondo Trump, la propaganda politica ecc.) in tutte e tre le dimensioni favorendo l’egoistica violenza ignorante delle Persone, l’ideologico conflitto militare tra le Comunità, la crudele predazione delle risorse sul Territorio planetario. Quindi il Forum 2026 vuole diffondere la conoscenza e la comprensione dell’attuale struttura di "sistema" per cogliere la necessità e l’urgenza di condividere un nuovo pensare sociale (meno ottuso, limitato, miope dell’attuale) capace di porre in atto una nuova architettura del sociale tridimensionale: una nuova, concreta, "differenziata" struttura di sistema che non ostacoli più il nostro compartecipe anelito sociale, ma anzi lo favorisca decisamente (non più solo illusoriamente e a chiacchiere), e sia finalmente promotrice di una evoluzione realmente, veramente umana. A. di Furia ISCRIZIONI FORUM 2026 Contributo organizzativo La partecipazione al Forum è subordinata all’iscrizione preventiva da effettuarsi scrivendo a info@rinascita18.com Quota di partecipazione (comprende i coffee break) • € 50 – Iscrizione ordinaria entro il 22 settembre 2026 • € 70 – Iscrizione dal 23 settembre 2026 e in sede • € 30 – Studenti, giovani ricercatori, under30, abitanti di Cernusco S/N e casi particolari. Durante il Forum sarà possibile effettuare donazioni volontarie aggiuntive rispetto alla quota di iscrizione, aderendo come Membro Sostenitore . Modalità di iscrizione L’iscrizione si perfeziona mediante versamento della quota tramite bonifico bancario. Intestatario: Rinascita 18 S.r.l. Società Benefit Banca Intesa Sanpaolo IBAN IT70 T0306 9096 0610 0000 157 589 Dati per la fatturazione/ricevuta fiscale Per l’emissione della ricevuta, si richiede l’invio dei dati: • Nome e cognome • Indirizzo completo di residenza • Recapito telefonico • Codice Fiscale Conferma dell’iscrizione Per completare l’iscrizione è necessario: 1. Effettuare il bonifico bancario 2. Inviare la ricevuta del pagamento a info@rinascita18.com 3. Inviare i dati fiscali richiesti Successivamente verrà trasmessa la conferma ufficiale di iscrizione. ISCRIZIONE AL FORUM 2026 L'Italia tra Oriente e Occidente Nome Cognome Email Telefono Indirizzo Codice Fiscale Scelta singola Autorizzo il trattamento dei miei dati personali contenuti nel presente modulo ai sensi del Regolamento UE 2016/679 Invia

  • Alta formazione | Rinascita18

    I corsi vogliono offrire ai partecipanti l’opportunità di un percorso formativo per la pratica dell’Arte dell’Educazione, l’Arte Medica e Terapeutica e della Biodinamica applicata all’Ecologia. Questo studio è il presupposto per un ampliamento della conoscenza dell’uomo e delle sue molteplici relazioni con la natura. HOHE AUSBILDUNG Die Kurse vonHohe Bildung Sie wollen den Teilnehmenden die Möglichkeit einer Ausbildung bieten, für die Praxis der Pädagogischen Kunst, der Medizinischen und Therapeutischen Anthroposophischen Kunst und der Ökologischen Biodynamik. Durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit den methodischen Aspekten werden wir in die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Anthroposophie einsteigen. Dieses Studium bildet die Voraussetzung für eine Erweiterung des Wissens über den Menschen und seine vielfältigen Beziehungen zur Natur.

  • Ufficio Stampa | Rinascita18

    UFFICIO STAMPA Benvenuti nell'area media ufficiale del V Forum Internazionale per LA QUESTIONE SOCIALE 2026. In questa sezione, giornalisti, redattori e operatori dell'informazione possono accedere a tutte le comunicazioni ufficiali, ai materiali di approfondimento e agli aggiornamenti in tempo reale relativi ai lavori del Forum. Comunicato Stampa [15/09/2006] – MILANO – CERNUSCO SUL NAVIGLIO OSPITA IL V FORUM INTERNAZIONALE «LA QUESTIONE SOCIALE 2026» L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale V Forum Internazionale – La Questione Sociale 2026 L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale Cernusco sul Naviglio (Milano), ottobre 2026 – Il 3 e 4 ottobre 2026, la storica Vecchia Filanda di Cernusco sul Naviglio ospiterà la quinta edizione del Forum Internazionale «La Questione Sociale», appuntamento dedicato alla comprensione delle profonde trasformazioni che stanno interessando la società contemporanea nelle sue dimensioni culturale, politica ed economica. Il tema scelto per il Forum 2026 – «L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale» – nasce dalla necessità di interrogarsi sulle forme attraverso cui oggi individui, comunità, istituzioni, imprese e territori costruiscono le proprie relazioni e affrontano le grandi sfide del presente. Il Forum intende mettere in dialogo pensiero e pratica, ricerca e esperienza, coinvolgendo studiosi, imprenditori, educatori, ricercatori, professionisti e operatori culturali provenienti da differenti ambiti e sensibilità. 👉 [Scarica il Comunicato Stampa in PDF] 👉 [Scarica Abstract e Profilo relatori e organizzatori PDF] 👉 Leggi online l'edizione speciale Newsletter Forum 2026 👉 [Scarica il programma e la locandina in PDF] Il tempo della maturità V Forum Internazionale “La Questione Sociale 2026” L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale. Cernusco sul Naviglio, Milano · 3–4 ottobre 2026 Esistono passaggi nella storia di una società in cui le difficoltà del presente diventano anche un’occasione per interrogarsi sulla propria maturità, sulla propria responsabilità e sulla direzione da intraprendere. È ciò che sembra accadere nel nostro tempo. Le trasformazioni economiche, tecnologiche, culturali ed educative, insieme alle tensioni sociali e geopolitiche che attraversano il mondo, stanno mettendo in discussione modelli e categorie sui quali per lungo tempo abbiamo costruito le nostre istituzioni e il nostro modo di vivere insieme. Non si tratta soltanto di una crisi dei sistemi. È forse, più profondamente, una crisi delle forme attraverso le quali abbiamo imparato a pensare la relazione tra individuo e comunità, libertà e responsabilità, interesse personale e bene comune. Quando le vecchie forme non sono più sufficienti, nasce una domanda nuova: quale società vogliamo essere capaci di costruire? È una domanda che non può trovare risposta soltanto nelle istituzioni, nella politica o nell'economia. Essa riguarda la cultura, l'educazione, il lavoro, la salute, l'impresa, la ricerca, le relazioni umane e, in definitiva, la qualità della vita sociale. In molti luoghi stanno già emergendo esperienze che cercano strade differenti. Comunità, imprese, scuole, associazioni, centri di ricerca, progetti culturali e iniziative civiche sperimentano nuove forme di collaborazione e di partecipazione. Spesso nascono senza un unico modello di riferimento e senza appartenere necessariamente a una medesima tradizione culturale. Nascono piuttosto dalla realtà. Dai bisogni concreti delle persone . Dalla necessità di trovare risposte a problemi che i vecchi strumenti non riescono più ad affrontare. Dalla volontà di recuperare una dimensione di responsabilità e di iniziativa che non deleghi ogni soluzione alle strutture esistenti. È forse questo uno dei segni più interessanti del nostro tempo: la ricerca di nuove forme sociali non procede soltanto dall'alto verso il basso, ma emerge dalla vita stessa. Dall'opposizione all'incontro. Il tema del V Forum Internazionale — “L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale” — nasce dentro questa consapevolezza. Oriente e Occidente non sono soltanto due aree geografiche o due tradizioni culturali contrapposte. Rappresentano anche modi differenti di guardare l'essere umano, la comunità, il rapporto con il mondo, il sapere e il futuro. Per questo il confronto tra queste due dimensioni può diventare qualcosa di più di un dibattito geopolitico o culturale. Può diventare un'occasione per comprendere ciò che sta cambiando dentro di noi e nelle nostre società. Il rischio del nostro tempo è infatti quello di reagire alla complessità attraverso nuove contrapposizioni: individuo contro comunità, libertà contro sicurezza, tradizione contro innovazione, Occidente contro Oriente, identità contro apertura. Ma una società matura non dovrebbe essere costretta a scegliere continuamente tra poli apparentemente inconciliabili. Dovrebbe imparare a metterli in relazione. La maturità non coincide con l'eliminazione delle differenze. Al contrario, consiste nella capacità di riconoscerle senza trasformarle necessariamente in conflitto. La società come spazio di responsabilità Forse è proprio qui che si trova una delle questioni decisive del nostro presente. La libertà , se vuole essere realmente umana, non può ridursi alla possibilità di scegliere per sé. Deve incontrare la responsabilità verso gli altri. La comunità, a sua volta, non può diventare il luogo nel quale l'individuo rinuncia alla propria autonomia. Una comunità viva è quella che permette alle individualità di svilupparsi e, nello stesso tempo, crea condizioni per la collaborazione. Tra individualismo e collettivismo esiste dunque un territorio ancora largamente da esplorare: quello della responsabilità reciproca. È in questo spazio che possono nascere nuove forme di economia, educazione, impresa, cultura e partecipazione civile. Non forme perfette o definitive, ma organismi capaci di evolvere insieme alla realtà . Il compito della cultura In questo processo la cultura assume una responsabilità particolare. Non può limitarsi a interpretare ciò che accade dopo che gli eventi si sono verificati. Deve creare luoghi nei quali sia possibile porre domande, confrontare esperienze, mettere in discussione ciò che sembra acquisito e immaginare possibilità nuove. Un Forum non è importante soltanto per le risposte che offre. È importante per le domande che riesce a far emergere. Per questo il confronto tra studiosi, professionisti, educatori, imprenditori, artisti, ricercatori e persone impegnate in ambiti diversi può avere un valore che supera quello delle singole competenze. Quando discipline ed esperienze differenti entrano realmente in dialogo, qualcosa può accadere : la conoscenza smette di essere soltanto patrimonio individuale e diventa possibilità di relazione e di trasformazione . Una nuova architettura del sociale Parlare di una nuova architettura del sociale significa allora interrogarsi sulle forme attraverso le quali vogliamo abitare il futuro. Quali istituzioni saranno necessarie? Quale rapporto tra individuo e comunità? Quale economia può sostenere lo sviluppo umano senza ridurre ogni cosa al valore economico? Quale educazione può preparare persone capaci non soltanto di adattarsi al cambiamento, ma di parteciparvi consapevolmente? Quale idea di progresso può integrare tecnologia, cultura, ambiente e dignità della persona? E ancora: come possiamo costruire spazi nei quali differenze culturali e visioni del mondo possano incontrarsi senza che una debba necessariamente cancellare l'altra? Sono domande che non appartengono a una singola corrente di pensiero. Appartengono alla responsabilità collettiva del nostro tempo. Anche per questo è importante mantenere aperto il confronto tra tradizioni culturali differenti, comprese quelle che hanno cercato, nel corso del Novecento, di sviluppare una concezione più integrale dell'essere umano e della società. Il loro contributo può essere raccolto non come appartenenza da difendere, ma come esperienza da mettere alla prova nella realtà contemporanea. Il tempo della maturità Forse la maturità di una società si misura proprio dalla capacità di non cercare più soluzioni semplici a problemi complessi. Maturare significa imparare a sostenere la complessità senza esserne paralizzati. Significa assumere la libertà come responsabilità, la diversità come possibilità di conoscenza, il dialogo come forma di ricerca e la collaborazione come capacità concreta di costruire. Non sappiamo ancora quale sarà la nuova architettura del sociale. Ma possiamo iniziare a costruirne le condizioni. Il V Forum Internazionale “La Questione Sociale 2026”, a Cernusco sul Naviglio, nel territorio milanese, vuole essere precisamente uno di questi luoghi: uno spazio nel quale esperienze e pensieri differenti possano incontrarsi, non per costruire un nuovo sistema chiuso, ma per comprendere insieme ciò che il presente ci sta chiedendo. Perché il futuro delle idee dipenderà sempre meno dalla loro capacità di affermarsi come verità definitive e sempre più dalla capacità degli esseri umani di trasformarle in esperienza, responsabilità e vita sociale. È forse questo, oggi, il vero tempo della maturità. Non quello nel quale abbiamo finalmente trovato tutte le risposte. Ma quello nel quale diventiamo capaci di porre insieme le domande che riguardano il futuro di tutti . Margarida Tavares Rinascita18

  • Direzione e Storia del Forum | Rinascita18

    Direzione Organizzativa del Forum DIREZIONE ORGANIZZATIVA FORUM 2026 RENATO MALINVERNO Nato a Bozzolo nel 1951, ha una formazione tecnico-gestionale: ha conseguito presso il Politecnico di Milano un diploma universitario in Tecnologie Industriali Meccaniche, nell’ambito di un percorso promosso da Assolombarda per la formazione dei quadri intermedi. Dal 1973 ha sviluppato la propria esperienza professionale in una grande multinazionale americana, confrontandosi con sistemi di gestione del personale e programmi di sviluppo professionale e manageriale. Ha successivamente svolto un’esperienza in ambito sindacale, approfondendo in particolare le conseguenze dei processi di innovazione tecnologica e di delocalizzazione sul lavoro e sull’organizzazione aziendale, nonché il rapporto tra tecnologia, cultura e modelli organizzativi. L’interesse per la vita economica e la questione sociale lo ha portato, negli anni Novanta, a intraprendere un percorso decennale di studio sull’economia associativa, articolato in incontri trimestrali e guidato da Rosa Letelier. Parallelamente si è occupato degli aspetti amministrativi e gestionali della Libera Scuola Rudolf Steiner di Milano, della quale è stato tra i fondatori.Dal 2000 vive a Cernusco sul Naviglio. Dopo il pensionamento ha dedicato particolare attenzione allo studio del pensiero sociale di Rudolf Steiner e della figura di Adriano Olivetti, approfondendone le diverse interpretazioni e applicazioni nella realtà contemporanea. Per il Forum ha elaborato un contributo dedicato al tema sociale, nel quale mette a confronto diversi orientamenti e, in particolare, le figure di Rosmini, Olivetti e Bellia, riferite a differenti momenti della storia italiana e a diverse prospettive sulla cultura, sull’organizzazione politica e sulla vita economica. ALIDA TARALLO Ha una formazione interdisciplinare in Odontoiatria, Economia e Teologia, completata da un Master in Economia Aziendale e da una formazione manageriale per la direzione di aziende ed enti del Servizio Sanitario. Ha sviluppato una lunga esperienza professionale nei settori sanitario, manageriale e organizzativo, ricoprendo per circa vent’anni il ruolo di Direttore Sanitario e partecipando da quasi trent’anni al Consiglio di Amministrazione di un gruppo industriale attivo sui mercati internazionali. In questo ambito si è occupata di amministrazione, organizzazione, sistemi informativi, programmazione e controllo di gestione, qualità, sicurezza e ambiente. Ha inoltre maturato esperienze nella politica locale e nella cooperazione internazionale allo sviluppo. Da quattro anni è Direttore Esecutivo di un progetto educativo al Cairo rivolto a oltre 400 bambini in condizioni di svantaggio, seguendone lo sviluppo organizzativo e le attività di tutela dei minori. Il suo percorso professionale e culturale intreccia quindi sanità, organizzazione, impresa, educazione e cooperazione internazionale, ambiti che confluiscono nel suo interesse per le dinamiche sociali contemporanee. MARGARIDA TAVARES Opera da oltre trent’anni negli ambiti della cultura, della comunicazione e della formazione, con esperienze maturate in contesti istituzionali e governativi, associativi e comunitari. Il suo percorso comprende la progettazione e realizzazione di iniziative culturali e formative, lo sviluppo degli organismi sociali e la creazione e gestione di attività didattiche e percorsi di formazione.Ha una formazione in Relazioni Internazionali e ha successivamente approfondito gli studi in Pedagogia e Antropologia antroposofica, orientando il proprio lavoro verso la formazione degli adulti, l’educazione e lo sviluppo di comunità educanti. Portoghese di origine e italiana d’adozione, ha operato tra impresa, istituzioni culturali ed educazione, sviluppando progetti e reti di collaborazione in ambito nazionale e internazionale. Ha inoltre ricoperto incarichi di governance nel movimento pedagogico Steiner-Waldorf, in Italia e all’estero, partecipando a processi di sviluppo organizzativo e di collaborazione tra realtà educative. È Fondatrice e Amministratore Unico di Rinascita18 Srl Società Benefit, attraverso cui coordina attività di formazione, ricerca e progettazione culturale e iniziative di confronto sui temi dello sviluppo umano, dell’educazione e della questione sociale. Nel 2021 ha promosso in Italia un percorso nazionale di studio e approfondimento sulla Questione Sociale, dal quale ha preso avvio, nel 2022 a Roma, il Forum Internazionale «La Questione Sociale», giunto nel 2026 alla sua quinta edizione. La Storia del Forum Internazionale La Questione Sociale Un percorso internazionale di studio, confronto e ricerca Il Forum Internazionale “La Questione Sociale” nasce dall’esigenza di creare uno spazio nel quale persone provenienti da esperienze, professioni e contesti culturali differenti possano incontrarsi intorno alle grandi trasformazioni del nostro tempo. Fin dalla sua prima edizione, il Forum si propone non come un semplice convegno, ma come un luogo di incontro, di studio e di ricerca, nel quale le diverse prospettive possono confrontarsi e contribuire alla costruzione di una comprensione più ampia della realtà sociale. La questione sociale viene così considerata nella sua dimensione più concreta e insieme più ampia: riguarda il modo in cui viviamo insieme, le relazioni tra individuo e comunità, l’educazione, il lavoro, l’economia, la cultura, la salute, le istituzioni e le responsabilità che ciascuno è chiamato ad assumere nella società. Un Forum in cammino Dal 2022, il Forum ha sviluppato il proprio percorso attraversando città, Paesi e contesti culturali differenti. I Forum 2022 e 2023 si sono svolti a Roma , dando avvio a un’esperienza di confronto che ha progressivamente ampliato la propria dimensione internazionale. Nel 2024 il Forum ha raggiunto Lisbona , aprendo il dialogo verso una più ampia dimensione europea e mediterranea. Nel 2025 l’esperienza si è sviluppata in Brasile, a Juiz de Fora , attraverso un’edizione organizzata dal Comitato locale con la conduzione del Dott. Antonio Marques con la sua equipe di lavoro , consolidando la dimensione internazionale del progetto e la possibilità di mettere in relazione esperienze sociali e culturali appartenenti a contesti differenti. Nel 2026 il Forum torna in Italia, a Cernusco sul Naviglio, nell’area metropolitana di Milano, per la sua quinta edizione. Cinque edizioni, una ricerca che continua I Forum 2022–2026 I Forum Internazionale · 2022 · Roma L’avvio del percorso e la costruzione di uno spazio comune di studio e confronto. II Forum Internazionale · 2023 · Roma La prosecuzione del dialogo e l’ampliamento delle prospettive sul sociale contemporaneo. III Forum Internazionale · 2024 · Lisbona L’apertura della ricerca alla dimensione europea e internazionale. IV Forum Internazionale · 2025 · Juiz de Fora, Brasile Un nuovo passaggio internazionale, organizzato dal Comitato locale e condotto dal Dott. Antonio Marques. V Forum Internazionale · 2026 · Cernusco sul Naviglio, Milano “L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale” 3–4 ottobre 2026. Dall'incontro alla ricerca Ogni edizione nasce dal lavoro condiviso di persone e organizzazioni che mettono a disposizione conoscenze, esperienze e competenze differenti. Relatori, ricercatori, professionisti, rappresentanti del mondo della cultura, dell’educazione, dell’impresa e dell’associazionismo contribuiscono a costruire un confronto nel quale la pluralità delle esperienze diventa una risorsa per la ricerca. Il Forum non cerca una risposta unica alla complessità del presente. Cerca piuttosto di creare le condizioni perché domande importanti possano essere poste con maggiore profondità e perché esperienze diverse possano entrare in relazione. In questo senso, ogni edizione non rappresenta un punto di arrivo, ma un nuovo passaggio di un percorso che continua nel tempo. Il V Forum · 2026 L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale Cernusco sul Naviglio, Milano · 3–4 ottobre 2026 Il V Forum nasce in un momento nel quale trasformazioni economiche, tecnologiche, culturali ed educative si intrecciano con profonde tensioni sociali e geopolitiche. Cambiano le forme del lavoro, dell’apprendimento, della comunicazione e della partecipazione. Cambiano le relazioni tra individuo e comunità e vengono messi alla prova modelli istituzionali, economici e culturali consolidati. Di fronte a queste trasformazioni, emerge una domanda fondamentale: quali forme di convivenza, collaborazione e responsabilità possono accompagnare la società del futuro? Il confronto tra Oriente e Occidente viene assunto come occasione di ricerca. Non soltanto come confronto tra aree geografiche e tradizioni culturali differenti, ma come possibilità di mettere in relazione diversi modi di concepire l’essere umano, la comunità, il sapere e il rapporto con il mondo. La prospettiva non è quella di contrapporre modelli, ma di interrogarsi sulla possibilità di riconoscere le differenze, metterle in dialogo e individuare nuovi spazi di collaborazione. La questione sociale come responsabilità condivisa La questione sociale non appartiene a un solo ambito. Riguarda le istituzioni, ma anche le imprese. Riguarda l’economia, ma anche l’educazione. Riguarda la cultura, la salute, il lavoro e la ricerca. Riguarda le comunità, ma anche la responsabilità individuale. Per questo il Forum intende mettere in relazione saperi, esperienze e pratiche, favorendo un dialogo capace di superare la separazione tra discipline e tra diversi ambiti della vita sociale. La libertà individuale e la responsabilità verso gli altri, l’iniziativa personale e la dimensione comunitaria, la tradizione e l’innovazione possono essere considerate non necessariamente come alternative, ma come elementi da comprendere e mettere in relazione. È in questo spazio di relazione che il Forum continua la propria ricerca. Una comunità internazionale in divenire Cinque edizioni, tre Paesi e un percorso che continua a svilupparsi. Roma, Lisbona e Milano rappresentano le tappe di una ricerca che, attraverso luoghi e culture differenti, mantiene una direzione comune: creare occasioni di incontro nelle quali la conoscenza possa diventare esperienza, confronto e responsabilità. Il Forum è quindi parte di una comunità più ampia, aperta a chi desidera partecipare alla ricerca sulla società contemporanea attraverso il dialogo, lo studio e la condivisione di esperienze. La storia del Forum non è soltanto quella delle sue edizioni. È la storia delle relazioni che, di anno in anno, rendono possibile un nuovo incontro e permettono alla ricerca di continuare.

  • Sponsor e Sostenitori | Rinascita18

    SPONSOR · SOSTENITORI · DONATORI Spazio Pontano 35 | milano Il V Forum Internazionale “La Questione Sociale” 2026 nasce dalla volontà di creare uno spazio di incontro, di ricerca e di confronto intorno alle grandi trasformazioni del nostro tempo. “L’Italia tra Oriente e Occidente. Una nuova architettura del sociale” il tema che accompagna questa quinta edizione e che apre una riflessione sulle possibilità di costruire nuove forme di relazione tra persone, comunità, istituzioni, cultura ed economia. Un progetto culturale può svilupparsi nel tempo solo quando incontra persone e realtà disposte a sostenerlo. Per questo il contributo di imprese, organizzazioni, associazioni, professionisti e singoli cittadini rappresenta una parte importante della vita del Forum. Un grazie particolare Ringraziamo le numerose persone che hanno scelto di accompagnare il V Forum Internazionale “La Questione Sociale” 2026 attraverso una donazione. Il loro contributo, individuale e volontario, rappresenta una forma concreta di partecipazione e rende possibile la continuità di questo percorso. Ogni edizione rappresenta una tappa di un percorso più ampio, che prosegue attraverso ricerca, formazione, pubblicazioni, incontri e nuove collaborazioni. Chi desidera contribuire alla prosecuzione del progetto può diventare Membro Sostenitore oppure effettuare una donazione libera. GRAZIE A chi sostiene. A chi partecipa. A chi mette a disposizione tempo, competenze e risorse. A chi crede nel valore dell'incontro. È anche attraverso queste forme di partecipazione che un progetto culturale può diventare un bene condiviso.

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